23. August 2017

Ringer des Jahres beim ASV Hof

Trainer Fabian Roderer, der ASV-Ringer des Jahres 2016 Maximilian Fleischer und Greco-Trainer Kai Schramm kurz nach der Auszeichnung (Foto: ASV Hof)

Maximilian Fleischer diesjähriger Preisträger

Seit dem vergangenen Jahr benennt der ASV Hof am Ende der Mannschaftsserie den „Ringer des Jahres beim ASV Hof“. Dieser Titel geht an Ringer, die sich im besonderen Maße in den Dienst der Mannschaft und des ASV Hof gestellt haben. 2015 ging der Wanderpokal an Yannick Geipel, in diesem Jahr durfte sich Maximilian Fleischer über die Auszeichnung freuen.

Trainer Fabian Roderer erläutert die Hintergründe: „Es ist schon immer so, dass eine Mannschaft aus zehn Ringern besteht. Und schon immer gibt es Ringer, die mehr Punkte holen als andere. Aber es sind alle Ringer in einer Mannschaft wichtig. Nicht nur die Punktesammler, sondern auch diejenigen, die ohne Zweifel gegen jeden Gegner antreten. Nämlich genau so, wie es für die Mannschaft am besten ist. Diese Ringer werden bei uns im ASV Hof besonders geehrt“.

Greco-Trainer Kai Schramm hielt die Laudatio: „Es zeichnet den diesjährigen Ringer des Jahres aus, dass er nie hinterfragte gegen wen er antreten musste. Er stellte sich immer in den Dienst der Mannschaft und kämpfte dort, wo er gebraucht wurde. Mittlerweile hat er sich zu einem Ringer entwickelt, der in der Oberliga einige sehr gute Kämpfe ablieferte. Leider reichte es in diesem Jahr nur einmal zu einem Sieg, der ihm dann durch eine äußerst zweifelhafte Kampfrichterleistung nach dem Schlossgong noch genommen wurde.“

Roderer ergänzte: „Maximilian Fleischer zeichnet für die zweite Mannschaft verantwortlich. Die Organisation rund um das Reserveteam läuft, auch wenn er in der ersten Mannschaft ringen muss. Als Trainer kommt er im Nachwuchsbereich bei den Jugendlichen gut an und bringt den Kids die Grundlagen bei“.

Der Geehrte war sichtlich überrascht: „Mir fehlen die Worte. Natürlich setze ich mich für den ASV ein und werde das in Zukunft auch tun. Umso mehr freue ich mich über die Auszeichnung“.

Wolfgang Fleischer, Präsident